Caribbean Hold'em Poker

Caribbean Hold'em Poker im Intertops Casino hat ähnliche Regeln wie Texas Hold'em. Der Hauptunterschied besteht darin, dass es bei Caribbean Hold'em Poker bereits reicht, wenn man den Dealer schlägt.

Zu Beginn muss man bei Caribbean Hold'em Poker eine Ante Wette abschließen. Danach erhält man zwei aufgedeckte Karten, während der Dealer zwei verdeckte Karten bekommt. Es folgen jeweils drei Gemeinschaftskarten, die gleichzeitig aufgedeckt werden – der sogenannte Flop.

Nun muss man sich als Spieler entscheiden, ob man aussteigt oder mitgeht ("call"). Entscheidet man sich für das Aussteigen, geht der Ante Betrag verloren, und das Spiel ist beendet. Beschließt man hingegen mitzugehen, wird ein weiterer Einsatz fällig, der das Doppelte der ursprünglichen Ante-Wette beträgt.

Dann teilt der Dealer die beiden letzten Gemeinschaftskarten offen aus – Turn und River – und deckt seine Hand auf. Die Hand des Spielers setzt sich nun aus fünf der sieben verfügbaren Karten zusammen (die zwei verdeckten und die sieben Gemeinschaftskarten auf dem Tisch).

Caribbean Hold'em Screenshot

Um sich zu qualifizieren, muss der Dealer ein Paar mit Vieren oder etwas Besseres haben. Qualifiziert sich der Dealer nicht, gewinnt der Spieler den Ante.

Spannender und lukrativer wird es, wenn sich der Dealer sehr wohl qualifiziert, die Hand des Spielers jedoch besser ist. Sind beide Hände gleich, erhält der Spieler seinen Einsatz zurück.

Bei Caribbean Hold'em Poker muss man also nicht wie an einem "echten" Pokertisch gegen mehrere Gegner antreten. Stattdessen geht es einzig und allein darum, gegen den Dealer zu bestehen.Wetteinsätze und damit auch Risiken halten sich vergleichsweise sehr in Grenzen, und so gesehen ähnelt Caribbean Hold'em Poker in mancher Hinsicht dem allseits beliebten Blackjack.

Fans von Caribbean Hold'em Poker machen gerne auch von der kleinen Nebenwette "für den ansteigenden Jackpot" Gebrauch, die das Spiel bietet und damit die Aussicht darauf, den progressiven Jackpot zu knacken!